Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Ruhmfabrik – Stand: Mai 2025
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, die zwischen Ruhmfabrik (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden über die Website www.ruhmfabrik.com geschlossen werden. Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragspartner
Der Kaufvertrag kommt zustande mit:
Ruhmfabrik
Friedrichstraße 123
10117 Berlin
Deutschland
E-Mail: support@ruhmfabrik.com
Website: www.ruhmfabrik.com
§ 3 Angebote und Vertragsschluss
Die Darstellung der Produkte und Dienstleistungen auf unserer Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Bestellung dar. Durch das Absenden einer Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab. Der Anbieter bestätigt den Eingang der Bestellung per E-Mail (Eingangsbestätigung). Der Vertrag kommt erst durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung oder durch die Erbringung der Dienstleistung zustande.
§ 4 Leistungsumfang
Ruhmfabrik erbringt Dienstleistungen im Bereich Social-Media-Marketing, insbesondere die Steigerung von Reichweite, Follower-Zahlen, Likes, Kommentaren und ähnlichen Engagement-Metriken auf verschiedenen Plattformen. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung auf der Website zum Zeitpunkt der Bestellung.
Der Anbieter weist darauf hin, dass alle erbrachten Leistungen den Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform unterliegen. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Maßnahmen Dritter (z. B. Plattformanbieter), die zu einer Reduzierung der gelieferten Metriken führen.
§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen
Die auf der Website angegebenen Preise sind Endpreise in Euro (€) und enthalten, sofern gesetzlich vorgeschrieben, die Mehrwertsteuer. Der Rechnungsbetrag ist unmittelbar nach Bestellabschluss fällig. Die Zahlung erfolgt über die auf der Website angebotenen Zahlungsmethoden (z. B. Kreditkarte, PayPal oder andere angegebene Methoden).
§ 6 Lieferung und Leistungserbringung
Die Lieferung digitaler Dienstleistungen erfolgt ausschließlich online. Nach Zahlungseingang beginnt die Bearbeitung in der Regel innerhalb von 1–72 Stunden, sofern keine abweichende Angabe in der Produktbeschreibung gemacht wird. Der Anbieter ist berechtigt, Teillieferungen vorzunehmen, wenn dies für den Kunden zumutbar ist.
§ 7 Widerrufsrecht
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung.
Hinweis: Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrages begonnen hat, nachdem der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter mit der Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrages sein Widerrufsrecht verliert.
§ 8 Eigentumsvorbehalt
Soweit der Anbieter physische Waren liefert, bleiben diese bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises Eigentum des Anbieters.
§ 9 Haftung
Der Anbieter haftet uneingeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters für leichte Fahrlässigkeit auf die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) beschränkt. In diesen Fällen ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
§ 10 Datenschutz
Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung, die auf der Website abrufbar ist.
§ 11 Streitbeilegung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr.
Der Anbieter ist weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
§ 12 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gerichtsstand für Kaufleute und juristische Personen des öffentlichen Rechts ist Berlin.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Es besteht keine Zugehörigkeit oder Geschäftsbeziehung zu den Plattformen und sozialen Netzwerken, für welche unsere Werbedienstleistungen erbracht werden. Marken, Logos und Produktnamen sind Warenzeichen der jeweiligen Unternehmen.